Die Generationen

Die Grundlage für die Savannah-Katze ist der Serval.

Der Serval ist der Vorfahr von der Savannah-Katze. Durch den Serval zu kreuzen mit
einer normalen Hauskatze ist die Savannah entstanden.

Die erste Generation stehen bekannt als die Filial Savannahs. Sie werden sehen, daß der Begriff F1, F2, F3, F4 und F5 etc. verwendet wirdt. Das „F“ steht nicht so
wie viele Menschen denken für Foundation (Gründung) aber für Filial (Generation).
F1 (Filial 1) bedeutet Erste Generation von etwas entfernt, F2 bedeutet Zweite Generation von etwas entfernt, F3 bedeutet Dritte Generation von
etwas entfernt, u.s.w.

Im Falle der Savannah Rasse, wird die Bezeichnung benutzt um die Generationen von
der Savannah Katze an zu deuten, wie weit sie von dem Serval (Gründungs Katze) entfernt ist. Wenn wir über eine F1 sprechen, dann haben wir es über eine Savannah wo von der Vater Serval ist. Die Mutter ist dann durch einen Serval gedeckt worden und es macht nichts aus von welcher Generation die Mutter ist. Die Katze ist also dann von der Ersten Generation nach dem Serval.

Wenn wir es über eine F2 Savannah haben, dann haben wir es über eine Katze wo von der Opa Serval ist. Das Muttertier ist selbst eine F1 Savannah und diese ist dann durch einen Savannah Kater (Generation ab F5, aber es macht nicht aus welche Generation) gedeckt. Für den prozentsatz Servalblut und das Format gebraucht man lieber einen F5 Kater dann eine niedrigere Generation Kater. Aber es bleibt immer eine F2 Savannah, auch wenn die Mutter durch einen F6 oder F7 Kater gedeckt wird. Haben wir es über eine F3, dann ist der Ur-Großvater ein Serval. Die Mutter ist dann immer eine F2 Savannah u.s.w.  In jeder Filial (Generation) sitzt ein bestimmter Prozentsatz Servalblut und auch ein Prozentsatz domestizierte Katze. Hier unter finden Sie eine Liste mit dem Prozentsatz in den verschiedenen Filial (Generationen). Diese Angaben von den Prozentsatz sind alle ungefähr, weil in verschiedenen Kreuzungen mehr oder weiniger Servalblut sitzten kann. Das ist abhänglich von den 2 Eltern tieren womit gezüchtet ist worden.

Die Kreuzung Serval mit F1 Savannah ergibt immer einen höheren Prozentsatz, dann die Kreuzung Serval mit einer andere domestizierte Katze. Das ist ganz einfach zu erklären, weil in einer F1 Savannah schon 50% Servalblut sitzt und in einer domestizierte Katze 0%. Bei einer Kreuzung zwischen Serval und einer hochen Generation Savannah kann man dann auch eine Prozentsatz von 75% Servalblut erreichen bei einer F1 Katze. Diese F1 Savannah Katzen sind dann auch größer und kommen dem Serval sehr nahe. Auch was den Charakter und das Aussehen betrift scheinen diese Katzen dann wieder mehr auf ihren Vater. Eine Savannah mit 75% Servalblut ist darum wieder was schwieriger um im Haus zu halten, weil auch das Verhalten von dem Serval für 75% zurück gezüchtet ist. Das ist also, obwohl diese Katzen sehr toll aus sehen, nicht unser Ziel.

Das Streben von einem guten Savannah Züchter ist dann auch immer, das schöne Aussehen, die größe und ein Stück des Charakters vom Serval in einer niedrigen Generation. Eigentlich probieren wir eine Katze zu züchten, die wie ein Afrikanischer Serval aussieht, aber dann eine die alle „negative Eigenschaften“ von dem Serval hinter sich lassen. Für so weit man überhaupt von „negativen Eigenschaften“ sprechen kann. Wir habe es hier also über die natürlichen Eigenschaften von einem Serval welche man nicht gerne in Haus zurück sehen will, so wie das definieren von seinem Territorium (spritzen) oder das kaputt beißen von einem Sofa, weil sie denken dat es eine weiche Beute ist.

Wo alle Generationen weibliche Savannahs im allgemeinen fruchtbar sind, sind die Männchen steriel (unfruchtbar) bis zur fünften Generation (F5). Alle Katers ab F1 bis F4 müssen dann auch kastriert werden und als Haustier verkauft werden. Es sind Aussonderungen wenn ein F4 Kater fruchtbar ist. Savannah Mädchen werden dann auch meistens durch F5 gedeckt (oder niedrigeren Generationen, F6, F7, u.s.w.)
Savannah Katers, oder durch eine andere domestizierte Rasse wie: Orientalisch Kurzhaar, Ocicat, Egyptische Mau und Europäisch Kurzhaar werden durch TICA erkannt als erlaubte Rassen, aber aus anderen Kreuzungen mit Serengetis, Bengalen
und selbst Maine Coons (wegen der größe) sind auch ganz toller Ergebnisse gebucht, nur sind diese Kreuzungen jetzt nicht mehr erlaubt um damit eine Savannah zu züchten. Engagierte Züchter sorgen jetzt dafür, daß es in naher Zukunft zur weiteren Verbesserung der Rasse nur mit Savannah x Savannah möglich ist.
F1 Savannah’s sind rar und teuer. Die erste Kreuzung zwischen Serval und domestizierte Katze geht schwierig, da ein großer Unterschied in der Größe zwischen 2 Katzen ist und auch die Tragezeit zwischen Serval und domestizierte Katze
(65 Tage domestizierte Katze und 66-77 Tage Serval) ist. Oft werden die Kitten zu früh geboren und brauchen dann Tag und Nacht Betreuung.

foetus